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The Park is Mine

THE PARK IS MINE gemeinsam mit Patrick Rieve / 2009 / Holz, Lack / 200 x 400 cm
Jakobigarten, Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf
Zeitgleiche Publikation des Fanzines THE PARK IS MINE.

Indem der Betrachter den ausgesägten Schriftzugs THE PARK IS MINE liest, stellt er einen gedanklichen Gebietsanspruch. Der Satz ist dem gleichnamigen Film entlehnt, dessen Handlung sich um die Besetzung des Central Parks dreht. Das zur Arbeit entstandene Fanzine, besteht aus zusammengetragenen Bild- und Textbeiträgen zu den Themen: Squatting, Baumbesetzung, Sichtbar – Unsichtbar, Tarnung, Orte und Territorium. Das Fanzine THE PARK IS MINE wurde während der Eröffnung auf einer Picknickdecke präsentiert – der kleinsten Form der Parkbesetzung.

Fanzine THE PARK IS MINE / A5, 24 Seiten, Auflage 100 Stück / Kopien von Fotos, Collagen, Texten und Zeichnungen

Zu den Themen: Squatting, Besetzung, Baumbesetzung und Baumhäuser, Sichtbar – Unsichtbar,
Territorium, Gebiet, Orte, Tarnung, Leben im Wald/Rückzug in den Wald

Das Fanzine wurde zur Eröffnung auf der kleinsten Form der Raumbesetzung präsentiert, der Picknickdecke.

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Walk the Line

Walk the Line / 2008 / Schallplatten, Lack, Plattenspieler, Holz, Lautsprecher, Farbe / ca. 140 x 200 x 37 cm
Installationsansicht Space Quest II in der Ringel Garage / Düsseldorf

Die Soundskulptur ‚Walk the Line‘ verknüpft die Urbanität bei Nacht mit ihrer hörbaren Komponente vorbeiziehender, wiederkehrender, eintöniger Geräusche. Die Arbeit besteht aus drei in Reihe angeordneten schwarzen Türmen: auf dem mittleren, erhöhten Gebäude steht ein Schallplattenspieler, dessen Nadel über eine urbane Landschaft gleitet. Diese ist aus Schallplattenfragmente zu tektonischen Ebenen aufgeschichtet und mit schwarzem Lack überzogen. Über die beiden Boxentürme links und rechts ertönt so eine urbane Soundscape.

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ohne Titel

ohne Titel 2005 Holz, Weißlack, Dachlatten, Neonspray 400 x 400 x 400 cm Ausstellungsansicht Kalk im Rohbau des Haus Lange & Lührmann / Köln

ohne Titel / 2005 Holz, Weißlack, Dachlatten, Neonspray / 400 x 400 x 400 cm
Ausstellungsansicht Kalk im Rohbau des Haus Lange & Lührmann / Köln

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Meta

Meta / 2011  / Acryl auf Glas / 152 x 186,5 cm / Ausstellungsansicht „Meta“ bei Sebastian Brandl

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endless space

Endless Space 2011 Aluminium, Holz, Lack Ca. 300 x 250 x 260 cm

Endless Space 2011 Aluminium, Holz, Lack Ca. 300 x 250 x 260 cm

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all that could have been (Jagla Remix)

Wand und Bodenarbeit LIK von Martin Pfeifle, darauf ALL THAT COULD HAVE BEEN (Jagla Remix) von Julia Bünnagel.
Beide Arbeiten wurden für den Jagla Ausstellungsraum geschaffen.Julia Bünnagel: all that could have been (Jagla Remix) Glas, Lack, Holz 290 x 236 x 82,5 cm
Martin Pfeifle: LIK Plakate mit Holzfunierfoto bedruckt, Klebeband

Wand und Bodenarbeit LIK von Martin Pfeifle, darauf all that could have been (Jagla Remix) von Julia Bünnagel Beide Arbeiten wurden für den Jagla Ausstellungsraum geschaffen. Julia Bünnagel: all that could have been (Jagla Remix) Glas, Lack, Holz 290 x 236 x 82,5 cm / Martin Pfeifle: LIK Plakate mit Holzfunierfoto bedruckt, Klebeband

Julia Bünnagel: all that could have been (Jagla Remix)    Glas, Lack, Holz    290 x 236 x 82,5 cm / Martin Pfeifle: LIK    Plakate mit Holzfunierfoto bedruckt, Klebeband

Wand und Bodenarbeit LIK von Martin Pfeifle, darauf all that could have been (Jagla Remix) von Julia Bünnagel Beide Arbeiten wurden für den Jagla Ausstellungsraum geschaffen. Julia Bünnagel: all that could have been (Jagla Remix)    Glas, Lack, Holz    290 x 236 x 82,5 cm / Martin Pfeifle: LIK    Plakate mit Holzfunierfoto bedruckt, Klebeband

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All Those Tomorrows

Eingang zum Bunker der U-Bahnstation in Harburg und zur Installation All Those Tomorrows

Eingang zum Bunker der U-Bahnstation in Harburg und zur Installation all those tomorrows

all those tomorrows Detail / Schriftzug als Leitsystem durch die Gänge

all those tomorrows Detail / Schriftzug als Leitsystem durch die Gäng

All those tomorrows

all those tomorrows / Schriftarbeit als Leitsystem durch die Bunkergänge zur Isntallation

Installationsansicht all those tomorrows / Ausstellung Harburger Berge im Bunker Harburg Rathhaus

all those tomorrows / Ansicht in der Installation

all those tomorrows / Ansicht in der Installation

Detailansicht all those tomorrows

Detailansicht all those tomorrows

All Those Tomorrows, 2009
Installation im Zivilschutzraum innerhalb der S-Bahn Station “Harburg Rathaus”

Dem Vorschlag des Kunstvereins folgend hat Julia Bünnagel für die Harburger Berge eine Arbeit im und für den Zivilschutzraum Harburg konzipiert. Dieser wurde während des Kalten Krieges als Mehrzweckanlage mit der S-Bahn-Station “Harburg Rathaus” erbaut, um im Ernstfall bis zu fünftausend Menschen zwei Wochen lang Schutz und Überleben zu sichern. Es handelt sich damit um den größten Schutzraum Hamburgs. Die Künstlerin reagiert nun auf die ungewöhnlichen Räume nicht, indem sie der Stimmung des Bunkers folgt, die sich unmittelbar beim Betreten und mit dem Wissen um die Funktion der Räume einstellt. Stattdessen begrüßt sie die Besucher mit dem vieldeutigen, in Goldfolie auf die Wände gebrachten Schriftzug ALL THOSE TOMORROWS und gibt sodann den Blick auf einen besonderen Schatz frei: Goldspiegelnde Kuben, scheinbar als Labyrinth arrangiert, durchbrechen die stumpfen Grau- und Schlammtöne von Wand und Boden und schaffen eine neue Wirklichkeit unter der Erde.

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Arbeiten / Works

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Lost Horizon

Lost Horizon 2011 Wandobjekt / wall object Holz, Lack, Letraset / wood, lack, letraset 20 x 50 x 20 cm

Lost Horizon 2011 Wandobjekt / wall object Holz, Lack, Letraset / wood, lack, letraset 20 x 50 x 20 cm


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Palace of Mind

Palace of Mind 2009-2010 Holz, Farbe, Neonröhren, Kabel Ausstellungsansicht Jetzt und Damals in der Städtischen Galerie Lüdenscheid

Palace of Mind 2009-2010 Holz, Farbe, Neonröhren, Kabel Ausstellungsansicht Jetzt und Damals in der Städtischen Galerie Lüdenscheid

Neonlicht scheint aus den schlichten nach unten geöffneten Holzkästen, die sich in der Installation Palace of Mind zu einem Gebäudekomplex auftürmen. Das Licht dieser in unterschiedlichen Winkeln angeordneten weißen Module reflektiert an seinen Rändern blau durch die im Innern aufgebrachte Farbe. Stromkabel hängen an den Seiten der Kästen zu Boden. Das blau glimmende Licht fällt auf die darunter liegenden Bauelemente und deren Umgebung. Dadurch entstehen Licht- und Schattenräume innerhalb der gebauten Struktur und lassen so vielfach gebrochene Projektionen auf dem archetektonischen System und Umraum entstehen.
Diese Licht- und Schattengeometrie hebt die Zwischenräume in den Vordergrund.
Die Holzkästen grenzen sich trotz ihrer Überlagerungen klar von einander ab. Das Licht dagegen vernetzt sich zu einer neuen räumlichen Struktur und lässt so eine immaterielle Ebene enstehen. So erscheint das weißblaue Leuchten als eine nüchterne Aura, die über die Materialität hinausweist.

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