Archiv für August 2011

Palace of Mind

PALACE OF MIND 2009-2010 Holz, Farbe, Neonröhren, Kabel / Wood, paint, neon tubes, cable

Palce of Mind 2009-2010 Holz, Farbe, Neonröhren, Kabel / Wood, paint, neon tubes, cable

Palce of Mind   2009-2010   Holz, Farbe, Neonröhren, Kabel / Wood, paint, neon tubes, cable

Palce of Mind 2009-2010 Holz, Farbe, Neonröhren, Kabel / Wood, paint, neon tubes, cable

Palce of Mind   2009-2010   Holz, Farbe, Neonröhren, Kabel / Wood, paint, neon tubes, cable

Palce of Mind 2009-2010 Holz, Farbe, Neonröhren, Kabel / Wood, paint, neon tubes, cable

Neonlicht scheint aus den schlichten nach unten geöffneten Holzkästen, die sich in der Installation Palace of Mind zu einem Gebäudekomplex auftürmen. Das Licht dieser in unterschiedlichen Winkeln angeordneten weißen Module reflektiert an seinen Rändern blau durch die im Innern aufgebrachte Farbe. Stromkabel hängen an den Seiten der Kästen zu Boden. Das blau glimmende Licht fällt auf die darunter liegenden Bauelemente und deren Umgebung. Dadurch entstehen Licht- und Schattenräume innerhalb der gebauten Struktur und lassen so vielfach gebrochene Projektionen auf dem archetektonischen System und Umraum entstehen.
Diese Licht- und Schattengeometrie hebt die Zwischenräume in den Vordergrund. Die Holzkästen grenzen sich trotz ihrer Überlagerungen klar von einander ab. Das Licht dagegen vernetzt sich zu einer neuen räumlichen Struktur und lässt so eine immaterielle Ebene enstehen. So erscheint das weißblaue Leuchten als eine nüchterne Aura, die über die Materialität hinausweist.

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Hey Space

HEY SPACE 2011 Skulptur Aluminium, Holz, Lack, Schrauben

HEY SPACE 2011 Skulptur Aluminium, Holz, Lack, Schrauben

Detail   HEY SPACE   2011   Skulptur   Aluminium, Holz, Lack, Schrauben

Detail HEY SPACE 2011 Skulptur Aluminium, Holz, Lack, Schrauben

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Arbeiten / Works

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behind the grid

behind the grid 2010 UV-Druck auf Acrylglas, Spiegelkarton in 1 cm Abstand dahinter, 57,5 x 46,5 cm (gerahmt)

behind the grid 2010 UV-Druck auf Acrylglas, Spiegelkarton in 1 cm Abstand dahinter, 57,5 x 46,5 cm (gerahmt)


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The Space in Between (Fanzine)

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Fanzine The Space in Between

2010

Heft kopiert, geheftet, 24 seitig , A5

Das Fanzine erschien zur Ausstellung The Space in Between im Speicher U 75 in Düsseldorf. Mit Beiträgen von Monika Pessler (Kiesler Foundation Wien), Karsten Weber (Architket), Arne Reimann (Kurator) und Julia Bünnagel (Künstlerin)

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The Space in Between (Tisch / table)

The Space in Between (Tisch/table) 2010 Glas, Holz, Lack, Pigment / glas, wood, lack, pigment 40 x 125 x 120 cm

The Space in Between (Tisch/table) 2010 Glas, Holz, Lack, Pigment / glas, wood, lack, pigment 40 x 125 x 120 cm

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Neuigkeiten / News

DC OPEN 2011

Sebastian Brandl

zeigt I shows

Julia Bünnagel

META

Eröffnung I Opening: Freitag, 09. September 2011, 18 – 22 Uhr

Ausstellung I Exhibition: 10. September bis 29. Oktober 2011

META Ausstellung DC 2011 Julia Bünnagel bei Sebastian Brandl

Sebastian Brandl

Brüsseler Str. 4
50674 Köln
T +49 (0)221.222 99 793
F +49 (0)221.222 99 792
http://www.sebastianbrandl.com
info@sebastianbrandl.comÖffnungszeiten | Opening hours:
Di-Fr 13-18 Uhr
Sa 12-16 Uhr
und nach Vereinbarung | and by appointment

Julia Bünnagel (*1977, Meisterschülerin Prof. Hubert Kiecol, lebt und arbeitet in Köln) zeigt in ihrer dritten Einzelausstellung ‚META‘ bei Sebastian Brandl neue bildhauerische Arbeiten, die sich mit den Themen Architektur, Konstruktion und Wahrnehmung auseinandersetzen. Neue Assoziations- und Resonanzräumen werden erschaffen: Relevant wird das Dazwischen, die Gegenwart des Nicht- Anwesenden, das Gegenbild, das den Status und den Wahrheitsgehalt des Gegebenen ergänzt oder hinterfragt.
Dabei nutzt die Künstlerin eine klare, auf geometrische Grundformen reduzierte Formensprache.
Das Modulare, das Serielle, die Rationalisierung des Bauens und die entlehnten Architekturmodelle sind Grundbausteine der gattungssprengenden Arbeiten von Julia Bünnagel. Aus der Realität in den Ausstellungsraum transferiert, erlauben ihre ortsbezogenen Installationen eine Rückkoppelung von Innen- und Außenraum. Modellhaftes, nahezu Fragmentarisches, – ein räumliches Display – fordert den Betrachter ihrer Werke auf, das Dazwischen zu erkunden.
Dabei sind es nicht die Materialien selber, die in einem statischen Zustand der Selbstbezüglichkeit erstarren. Module als Objekte, Verbindung des geschaffenen Objektes mit dem umgebenden Raum reflektieren den Prozess der Materialfindung und der bewusst reduzierten Formensprache.

Die Möglichkeit zur Veränderung und die Tatsache, dass alles eine Konstruktion ist, verweist letztendlich das ganze System Welt – im Sinne des radikalen Konstruktivismus. Das „Grid“ als Konstruktionsträger findet sich im Raster eines Stadtplans, in der Naturwissenschaft und in Computersimulationen und –spielen sowie im Science Fiction. Architektur ist bei Julia Bünnagel das Symbol für Konstruktion.
Julia Bünnagels abstrakte Untersuchung des Welt- und Wirklichkeitssystems fußt auf künstlerisch räumlichen Ideen, die wir heute noch als „modern“ bezeichnen. Grundlage für die „neue Formensprache“ sind Entwürfe künstlerischer Utopien, auf welche die Künstlerin verweist, die sie aber nicht explizit zitiert. Es sind die Errungenschaften einer Avantgarde, die sich bis heute mit ihren gesellschaftlichen, gestalterischen und utopischen Entwürfen in einem urbanen Umfeld wieder finden lassen.


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Sandra Hoitz & Julia Bünnagel

Institut für skulpturelle Peripherie

Gladbacher Strasse 56 (im Hof)

40219 Düsseldorf Unterbilk

www.institut-fuer-skulpturelle-peripherie.de

Öffnungszeiten:

Samstag, 06.08. & Sonntag, 07.08. von 15.00 – 18.00 Uhr

und Freitag, 12.08. & Samstag, 13.08. jeweils 15.00  – 18.00 Uhr

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ongoing exhibit:

„Ja schade war echt ne schöne Stadt“

at Galleri van Bau, Kunstarena, Vestfossen, Norway (NO)

Opening: Saturday, July 2nd / 14:30 – 17:00

July 3rd – August 20th / Thursday – Sunday 12:00 – 17:00

www.vanbau.no

Betty Beier
Julia Bünnagel
Eli Cortinas
Dan Dryer
Valeria Fahrenkrog
Gesine Grundmann
Oliver Kunkel
Linda Nadji
Kathrin Sehl
Shigeru Takato
Sara Katrine Thiesen
Bernhard Walter

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GARAGE SALE

Gallery artists

at Gallery Sebastian Brandl, Cologne, Germany

Exhibition: Juni 11th – July 29th 2011

http://www.sebastianbrandl.com

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