Archiv für Januar 2012

Panorama

Panorama / 2007 / Holz, Lack / 260 x 400 x 300 cm

Skulpturen im Schlosspark Krickenbeck der West LB Akademie 2007

Eine lange Allee führt auf Schloss Krickenbeck zu, rechts daneben erstreckt sich eine Obstwiese. Panorama steht auf dieser Wiese als Aufenthalts- und Ausblicksort. Der Bau besteht aus weißlasierten Holzbrettern und hat eine Größe von 2,60 (Höhe) x 3 (Tiefe) x 4 (Breite) Metern. Die gesamte Konstruktion ist leicht und offen, durch die Abstände zwischen den Brettern ist der Boden und Himmel zu sehen. Die Skulptur fügt sich in die Natur ein. Die Ausrichtung der Bretter von Dach und Boden lenken den Blick des sitzenden Betrachters in die Weite des Horizonts. Auch die leicht nach hinten gekippten Pfosten und die Dachschräge eröffnen die Sicht in die Landschaft. Der Besucher kann verweilen und ausblicken.

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The Park is Mine

THE PARK IS MINE gemeinsam mit Patrick Rieve / 2009 / Holz, Lack / 200 x 400 cm
Jakobigarten, Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf
Zeitgleiche Publikation des Fanzines THE PARK IS MINE.

Indem der Betrachter den ausgesägten Schriftzugs THE PARK IS MINE liest, stellt er einen gedanklichen Gebietsanspruch. Der Satz ist dem gleichnamigen Film entlehnt, dessen Handlung sich um die Besetzung des Central Parks dreht. Das zur Arbeit entstandene Fanzine, besteht aus zusammengetragenen Bild- und Textbeiträgen zu den Themen: Squatting, Baumbesetzung, Sichtbar – Unsichtbar, Tarnung, Orte und Territorium. Das Fanzine THE PARK IS MINE wurde während der Eröffnung auf einer Picknickdecke präsentiert – der kleinsten Form der Parkbesetzung.CIMG0627 CIMG0641

Fanzine THE PARK IS MINE / A5, 24 Seiten, Auflage 100 Stück / Kopien von Fotos, Collagen, Texten und Zeichnungen

Zu den Themen: Squatting, Besetzung, Baumbesetzung und Baumhäuser, Sichtbar – Unsichtbar,
Territorium, Gebiet, Orte, Tarnung, Leben im Wald/Rückzug in den Wald

Das Fanzine wurde zur Eröffnung auf der kleinsten Form der Raumbesetzung präsentiert, der Picknickdecke.

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Subcity/ 2007 / Holz, Lack, Papier, Graphit, Farbe / 320 x 340 x 390 cm
Ausstellungsansicht Subcity bei Sebastian Brandl / Köln

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Walk the Line

Walk the Line / 2008 / Schallplatten, Lack, Plattenspieler, Holz, Lautsprecher, Farbe / ca. 140 x 200 x 37 cm
Installationsansicht Space Quest II in der Ringel Garage / Düsseldorf

Die Soundskulptur ‚Walk the Line‘ verknüpft die Urbanität bei Nacht mit ihrer hörbaren Komponente vorbeiziehender, wiederkehrender, eintöniger Geräusche. Die Arbeit besteht aus drei in Reihe angeordneten schwarzen Türmen: auf dem mittleren, erhöhten Gebäude steht ein Schallplattenspieler, dessen Nadel über eine urbane Landschaft gleitet. Diese ist aus Schallplattenfragmente zu tektonischen Ebenen aufgeschichtet und mit schwarzem Lack überzogen. Über die beiden Boxentürme links und rechts ertönt so eine urbane Soundscape.

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ohne Titel

ohne Titel 2005 Holz, Weißlack, Dachlatten, Neonspray 400 x 400 x 400 cm Ausstellungsansicht Kalk im Rohbau des Haus Lange & Lührmann / Köln

ohne Titel / 2005 Holz, Weißlack, Dachlatten, Neonspray / 400 x 400 x 400 cm
Ausstellungsansicht Kalk im Rohbau des Haus Lange & Lührmann / Köln

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get lost in abstract thoughts

get lost in abstract thoughts / 2011 / Aluminium, Holz, Lack, Polysterolspiegel
300 x 310 x 340 cm (variabel) / Ausstellungsansicht „Meta“ bei Sebastian Brandl, Köln

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somewhere

somewhere / 2011 / Holz, Lack / 20 x 20 x 50 cm

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